Als ich dieses Wochenthema gelesen hatte, musste ich lange überlegen, was ich da bloggen könnte. Was tue ich eigentlich so genau für eine nachhaltige Entwicklung in meinem Umfeld?
Wir heizen im Winter mit einem Specksteinofen, so brauchen wir weniger Öl um unser Haus zu heizen. Das Holz haben wir von unserem Wald oder unserem Garten. Oft sind es auch kranke Bäume, die wir verbrennen. Oder wenn es wieder einmal gestürmt hat und ein Baum umgefallen ist. Wir trennen den Müll, duschen anstatt baden, lassen das Wasser nicht unnötig laufen, stellen das Licht ab, wenn wir nicht im Zimmer sind und sammeln das Regenwasser zum Blumen tränken. Diese Dinge werden konkret in unserem Haushalt umgesetzt.
Schaue ich aus dem Fenster, blicke ich auf ein Naturschutzgebiet. In den Sümpfen leben Tiere, die geschützt werden müssen. Damit diesen auch wirklich nichts passiert, müssen die Hunde neustens an der Leine geführt werden und auch reiten ist verboten worden. Zudem haben wir Sammelstellen für Alumunium, Pet und Glas, Altpapier wird eingesammelt und bei der Kleidersammelstelle können alte Kleider abgegeben werden, die dann an bedürftigte Menschen verteilt werden.
Nachhaltige Entwicklung und Sonnenschutz lassen sich gut verbinden. Wollen wir lange eine gesunde Haut haben, müssen wir uns fürs Sonnenbaden eincremen und zwar gewissenhaft. Mir passiert es oft, dass ich nach draussen gehe und mich nicht eincreme, zum Glück verbrenne ich mich nicht besonders schnell. Aber meiner Haut schadet es trotzdem, leider. Deshalb sollten wir alle daran denken, dass wir uns in den Sommermonaten täglich eincremen müssen, am besten bereits am Morgen, damit ein Schutz gewährleistet ist! Vor allem weil die Sonnenstrahlen - dank der schwindenden Ozonschicht - immer stärker werden.
18-04-2007 Starsky
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