Ich erachte die Ideen und Projekte, die im Artikel beschrieben sind, als sehr wertvoll und finde es toll, dass engagierte Lehrpersonen ihre Lernenden dazu bewegen, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Die Idee der Partnerschaft gefällt mir gut, erlebte ich doch selbst in meiner Schulzeit etwas ähnliches (wir hatten eine Partnerschule in Ecuador). Meiner Meinung nach behandelten wir es aber nicht differenziert genug; die Angelegenheit geriet in Vergessenheit.
Was mir aber beim Durchlesen des Artikels auffällt, ist die Schwierigkeit solche Projekte in einer ersten Klasse umzusetzen. Ich habe keinerlei Anregungen gefunden, wie ich nach den Sommerferien dieses komplexe und heikle Thema in der Klasse ansprechen könnte. Ich denke, ich werde daher eigene Ideen aushecken, denn mir ist es wichtig, dass auch die Kleinen ihre Umwelt differenziert betrachten und wertschätzen! Sei dies, indem ich ihnen und den Eltern erkläre, dass ein „Mami-Taxi“ bis vor die Schultore nicht unbedingt notwendig ist, oder dass ein Nachmittag im Freien sehr viel ergiebiger als vor der Spielkonsole ist.
Daher eignet sich unser Blogthema gut für die Behandlung auch mit Erstklässlern. Kinder in jedem Alter spüren die Auswirkungen der Sonne: man schwitzt, wird rot, bekommt Kopfschmerzen. Mit einfachen Mitteln kann man die Kinder selbst entdecken und erfahren lassen, wie sie sich schützen können.
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